Der TEAKER, das Premium Schneidebrett ist klimaneutral – Hall of Wood

Wir sind klimaneutral

Bei Hall of Wood stellen wir sämtliche Produkte klimaneutral her und kompensieren alle entstandene CO2-Emissionen. Wie wir das machen, möchten wir im Folgenden mit maximaler Transparenz aufzeigen.

CO2 trägt wesentlich zum Klimawandel bei, weil es verhindert, dass Wärme ins Welt­all entweicht. Der Klimawandel ist ein globales Problem. Überall auf der Welt wird CO2 in die Atmosphäre geblasen – an manchen Orten mehr, an manchen weniger. Daher schützt es das Klima genauso viel, wenn eine Tonne CO2 in Indonesien eingespart wird statt in Deutschland.

Wir nutzen daher ein sogenanntes Klimazertifikat, um die durch uns entstandenen CO2 Emissionen zu kompensieren. Dieses haben wir bei der Firma Atmosfair erworben, dem Testsieger von Stiftung Warentest (https://www.test.de/CO2-Kompensation-Diese-Anbieter-tun-am-meisten-fuer-den-Klimaschutz-5282502-5282508/).

Pro 1000 Bretter verursachen wir leicht aufgerundet 1 Tonne CO2-Äquivalente. Das haben wir wie folgt berechnet:

Wir aktualisieren unsere Klimabilanz jährlich.

Jedes unserer Bretter verbraucht ungefähr soviel CO2 wie für die Produktion von 5kg Kartoffeln notwendig sind oder wir bei der Verbrennung von 0,4 Litern Treibstoff anfallen.

Über Atmosfair unterstützen wir mit unserem Zertifikat ein Projekt in Indonesien, wo unsere Ware gefertigt wird. Auf der Hauptinsel Java wird in Maßnahmen zur Kompostierung und Recycling investiert, um Methanausstoß und Müll zu vermeiden. (https://www.atmosfair.de/de/klimaschutzprojekte/biogas-biomasse/indonesien/)

Wir können das kollektive Problem der Klimakrise nicht individuell lösen. Auch ein individueller Verzicht scheint keine Lösung zu sein, und ist vermutlich auch gesellschaftlich schwer zu implementieren. Viel wichtiger ist aus unserer Sicht ein Verständnis, welche Folgen die verschiedenen Arten von Konsum haben. Das ist heute leider noch nicht transparent. Der Preis einer Avocado bei uns im Supermarkt spiegelt eben noch nicht die Folgeschäden in den Anbauländern wieder.

Uns ist Transparenz wichtig. Erst mit Transparenz über die gesamte Lieferkette und den dort anfallenden Kosten für unsere Umwelt können wir mit einem bewussten Konsum beginnen. Dieses ist ein Anfang.